Wechseln zu Linux – Jetzt!

Die Windows Welt ist am Scheideweg.

* Die Lizenzkosten von Microsoft und anderen Herstellern, die ihre Software auf Windows aufsetzen, werden immer höher, sind oft geradezu erdrückend.

* Die Windows Systeme sind anfällig für Update Probleme, die zu Datenlöschungen + den entsprechenden nachfolgenden Problemen und Unternehmensstillstand führen können.

* Windows Systeme sind deutlich anfälliger für Hackerangriffe. Hacker greifen fast ausschließlich Windows basierte Systeme an. Oft sind gerade Windows basierte Systeme und Netzwerke schlecht abgesichert, schlecht gewartet.

== Gibt es da einen Ausweg? Ja! Umsteigen auf Linux basierte Systeme. ==

* Praktisch jede Windows Software läuft auch auf Linux

* Da heutzutage immer mehr Software in der Cloud läuft, die am Client mit dem Browser benutzt wird, ist das Betriebssystem am Rechner mittlerweile völlig egal. Es muss daher nicht Windows sein.

* Notebooks kann man auch ohne Betriebssystem, also ohne Windows, kaufen. Es gibt auch Notebooks mit vorinstalliertem Linux Betriebssystem. Diese sind noch dazu deutlich günstiger.

* Linux, etwa Ubuntu oder Linux Mint, ist heutzutage so leicht zu installieren wie ein Windows Programm. Nach der Installation kann man einfach loslegen.

* Es gibt auch Linux basierte Cloud Systeme

* Es gibt unzählige Linux Berater Firmen, die den Support übernehmen.

#linux #windows #kosten #hackerangriffe

NextCloud

Unternehmen im öffentlichen Bereich und Behörden sollten zu NextCloud wechseln und alle Microsoft Produkte rausschmeißen. Sogar Ionos und andere Cloud Anbieter stellen NextCloud mittlerweile zur Verfügung. Schön blöd, wer das nicht nutzt.

Generell muss vielen mittlerweile klar sein, dass Windows seit vs. 11, das neue Outlook, die Lizenzbedingungen von MS Office, die Querelen rund um Teams nur eines zeigen: Die verbreiteten und bekannten MS Produkte sind der Weg ins Nirgendwo. Microsoft hat sich da total verrannt. Keins der Produkte ist DSGVO konform, nicht ansatzweise. Es gibt Nischenprodukte wie die Dynamics 365 Produkte (Business Central und Co.), die sind ganz ok. Aber sonst…

Also weg mit Windows, Windows Server, Exchange, Outlook, MS Office, Teams, usw.

Wechseln zu Linux basierten Systemen + OpenSource Software, jetzt!
Was bringts? Viel mehr Sicherheit, keine Probleme mit Hackerangriffen, Viren, Trojanern, usw. Stabile und deutlich schnellere Software, keine Probleme mit der Hardware oder mit Updates, vollständige Einhaltung der DSGVO und vieles mehr. Und es ist bio, vegan, nachhaltig … 😉

Beratung dazu jederzeit möglich.

Links:
* https://nextcloud.com
* https://cloud.ionos.at/loesungen/nextcloud

Power Automate – Erste Schritte

Power Automate ist ein Werkzeug zur Automatisierung von Prozessen. Dabei können alle Microsoft Online Tools verwendet werden. Wie vieles von Microsoft ist auch dieses Tool etwas halbgar, man sieht es auch an den unzähligen Fragen und Diskussionen in den Community Foren. Auf Vieles wird man von MS nicht hingewiesen, muss selber drauf kommen. Insgesamt lässt sich mit Power Automate das eine oder andere umsetzen, etwa diverse Workflows, auch etwa in Business Central.

Ein erstes Beispiel ist das Kopieren von Zeilen aus einer Excel Online Tabelle in eine andere.

https://make.powerautomate.com/environments/Default-0bf97627-3a53-4d9c-b9f3-9e1bab9b0ecf/home

Wie üblich bei Microsoft funktionieren die Beispiele und Vorlagen nie so einfach wie gezeigt. Immer gibt es Fallen und Fehler, es funktioniert nicht so einfach wie verkauft oder wie in Youtube Videos gezeigt.

Das gewählte Beispiel wird hier diskutiert, mit einer Lösung von mir am Ende des Threads.

https://powerusers.microsoft.com/t5/General-Power-Automate/No-table-was-found-with-the-name/m-p/2718700#M166712

#powerautomate #powerapps #workflows #automatiserung #prozesse #community #businesscentral #erp #dynamics365 #dfk

ERP Auswahl

Da das Thema sehr wichtig ist und der Artikel oftmals auf linkedin gelesen wurde, teile ich ihn auch hier auf meinem Blog.

Der Vergleich:
Link 1 und 2 weiter unten sind kurze Vergleiche zwischen BC und SAP BO. Wie alle Vergleiche dieser Art sind die Vergleiche recht dürftig und tendentiös. Es geht ums Business, ums Verkaufen. Was der Kunde will oder braucht spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die Vergleiche helfen ohnehin nur wenig bei der Entscheidungsfindung, sind dennoch einen Blick wert. Vieles hängt aber vorallem von der Wahl des Beraters, des Partners ab.

Bei SAP sind die mtl. Lizenzgebühren (Basisversion) überraschenderweise teils günstiger als bei Microsoft, jedoch wirds teurer bei mehr Features. Beratungs, Anpassungs- und Implementierungskosten sind bei SAP erheblich höher, die Flexibiliät und Erweiterbarkeit (Zusatzmodule) geringer, zeitl. Aufwand für die Einführung auch erheblich höher, das bei vergleichbarem Funktionsumfang.

Schief laufen kanns immer:
Schiefgelaufene Implementierungen, die enorme Kosten und Frustration verursachen, gibt es da und dort, wobei die SAP Pleiten eher deutlich teurer sind, das Risiko ist daher auch deutlich höher. Es gibt da ein paar prominente Beispiele, siehe Link 3. Ein derartiges Desaster, hier mit BC, habe ich vor kurzem kennengelernt, bei einem oberösterr. Großhändler. Wie fast immer liegt es vor allem am gewählten ERP Partner bzw. Freelancer, weniger an der Software. Oft werden einfach viele falsche Entscheidungen getroffen … beim Kunden.

Der Platzhirsch, zumindest im DACH Raum:
SAP hat vorallem einen Marketingvorteil. Im ERP Segment ist SAP im DACH-Raum einfach wesentlich bekannter, kennt fast jeder und es ist – halbwegs – klar, was das ist.

Fiktive Dialoge: “SAP?” – “Irgendwas mit Buchhaltung, Auftragsbearbeitung.” – Naja, ist ja schon was. – “Business Central?” “Äh, noch nie gehört. Von wem ist das, was macht das?” – “von Microsoft, ein ERP System” – “Ok, was ist ein ERP?” – “Sowas wie SAP” – “Ah, ja …” – usw. “Navision?” – “Hm, möglich dass ich das schon mal gehört hab. Kenn eine Buchhalterin, die das mal verwendet hat, glaub ich ….” usw.

Microsoft verbinden die meisten Leute eher mit Word, Excel, Outlook, Teams, Azure Cloud. Auch das CRM Produkt ist wesentlich bekannter als Business Central. Hier hat Microsoft einiges nachzuholen.

Der Underdog – bis jetzt, viele Namen … alles verwirrend:
Navision kommt aus Dänemark, wurde vor gut 20 Jahren von Microsoft gekauft, genau wie AX. In Skandinavien ist Navision und dessen Nachfolger überaus bekannt und weit verbreitet. Die Umbenennung von Navision zu Dynamics Nav und schlußendlich zu Business Central war nicht die schlauste Marketingstrategie. Business Central gehört zur Dynamics 365 Produktfamilie, wobei aber Dynamics 365 als Begriff landläufig als die seit vielen Jahren bekannte CRM Lösung wahrgenommen wird. Die CRM Lösung wiederum heisst jetzt Dynamics 365 Sales, wobei das Sales gerne weggelassen wird… Ach ja, Finance and Operations gibts auch noch, kurz D365 FO, ist der Nachfolger von AX, ein weiteres mehr oder minder bekanntes ERP System von Microsoft. Warum 2 ERP Systeme von einem Hersteller? Keine Ahnung, aber von SAP gibts auch mehrere ERP Produkte mit unterschiedlicher Ausrichtung und Funktionsumfang.

Verwirrt? Sind die meisten. Kaum einer kennt sich damit aus. Eine Konsequenz: Ich bekomme von Recruitern gerne mal Anfragen zu Dynamics oder Dynamics 365. Üblicherweise wissen die nicht wovon sie reden, wahlweise meinen die am Ende CRM, F&O oder sonst was, selten BC.

Beratung:
Die Beratung ist meines Erachtens der Knackpunkt, weniger die Software. Der Erfolg des ERP Projekts und des späteren Betriebs hängen zu einem großen Teil vom Partner ab, egal ob IT Firma mit mehreren Mitarbeitern oder Freelancer, der das alleine oder mit diversen Unterstützern hinkriegt. SAP Projektausschreibungen gibt es viele, zu jeder Zeit. Ganz anders der BC Projektmarkt: durchweg Flaute. SAP Berater verdienen sehr, sehr gut, kriegen sehr hohe Stundensätze, kosten auch dem entsprechend, BC Berater liegen da auch deutlich drunter.

Das Angebot:
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Business Central, davor lange mit den Vorgängern. Nach Durchsicht mehrerer Vergleiche sehe ich deutliche Vorteile bei BC, besonders bei der Cloud Version, schon alleine bei den Gesamtkosten, den laufenden Kosten und den Kosten für Anpassungen und Erweiterungen. Erweiterbarkeit, Anpassbarkeit sind mit weniger Aufwand, schneller und günstiger umsetzbar. Business Central ist nach einem umfangreichen technischen Redesign heutzutage eine sehr stabile Standardlösung, die dennoch optimal an die Prozesse des Kunden, egal aus welcher Branche, egal mit welcher Größe, angepasst werden kann. Vieles kann der Kunde nach Einschulung selber einrichten und anpassen, was wieder Kosten spart.

Sollten Sie Unterstützung bei der Implementierung und Anpassung von Business Central oder der ERP Softwareauswahl benötigen, können Sie sich gerne bei mir melden.

https://omr.com/de/reviews/vs/sap-business-one-versus-microsoft-dynamics-365-business-central

und

https://www.nevastech.com/blog/dynamics-365-business-central-vs-sap-business-one/

SAP Pleiten:

https://www.wiwo.de/unternehmen/it/haribo-lidl-deutsche-post-und-co-die-lange-liste-schwieriger-und-gefloppter-sap-projekte/23771296.html

#microsoft#businesscentral#dynamics365#erp#sap#crm#sales#navision#dynamicsnav#azure#cloud#softwarevergleich

Die E-Rechnung kommt!

Als erfahrener Software Berater unterstütze ich Sie bei der Umsetzung der Schnittstelle.

Das Thema birgt viele Herausforderungen, etwa organisatorische Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Behörden, techn. Umsetzung der Protokolle und des Datenformats. Ich hatte schon mehrfach Gelegenheit derartige Projekte zu verwirklichen, etwa auch direkt aus dem führenden ERP System heraus. Mit EDI/Edifact bin ich vertraut. Bei Interesse einfach kurze Nachricht schreiben, ich melde mich zeitnah.

Bild: Andrey_Popov/Shutterstock.com

https://www.heise.de/hintergrund/FAQ-Die-E-Rechnung-kommt-das-muessen-Firmen-beachten-9669823.html

Das Business Central Projekt

Wie es meist abläuft?

Gerade beim Starten einer ERP Einführung werden manchmal viele Fehler gemacht, bei kleineren Firmen im Besonderen. Budget und Zeit werden deutlich überschritten, Anforderungen werden nicht erfüllt.

Warum?

  • Der aktuelle Software Partner nimmt das Projekt zu wenig ernst.
  • Unerfahrene Junior Berater übernehmen das Projekt.
  • Es wurde keine oder eine unzureichende Business Analyse durchgeführt.
  • Das Projektmanagement hat schlichtweg versagt.
  • Anforderungen werden nicht oder schlampig umgesetzt.
  • Termine werden nicht eingehalten.
  • Der Berater ist oft nicht erreichbar, hält keine Zusagen ein.
  • Die behaupteten Ergebnisse sind nicht nachvollziehbar.
  • Das Vertragswerk benachteiligt den Kunden erheblich.
  • Die Basis Einrichtung, speziell die Fibu Einrichtung wird schlampig umgesetzt.
  • Die Altdaten werden vor der Übernahme nicht bereinigt und korrigiert.
  • Bei der Datenmigration wird unsauber gearbeitet, Folge sind Fehler bei den importierten Daten.
  • Es wird viel zu wenig getestet.
  • Die Mitarbeiter des Kunden werden viel zu wenig eingebunden.

Folgen

  • Ärger mit dem Partner und der Software dauert oft Jahre.
  • Ein Partnerwechsel wird kaum in Betracht gezogen, da das Risiko als zu hoch eingeschätzt wird.

Wie sollte die Einführung von Business Central, generell von einem ERP System ablaufen?

  • Mit einer umfassenden Business Analyse werden ihre Prozesse erfasst, obsolete Prozesse frühzeitig erkannt, Optimierungen werden vorgeschlagen.
  • Die Analysen werden genau protokolliert und dokumentiert.
  • Die Datenmigration wird detailliert vorbereitet, die Altdaten werden zuvor gesichtet, bereinigt, korrigiert.
  • Die Buchhaltung wird genau besprochen, Kontenplan, Buchungsgruppen und dgl. Die Einrichtung wird entspechend vorbereitet.
  • Die Berichte werden besprochen, Layout und Informationen definiert.
  • Nötige Anpassungen werden erörtert.
  • Ein Testsystem wird aufgesetzt, die Basis Einrichtung inkl. Fibu wird umgesetzt, ein wesentliches Set an Echtdaten wird übernommen, die Mitarbeiter des Kunden arbeiten damit, um das System kennenzulernen.
  • Die besprochenen Anpassungen bei den Tabellen, Formularen, Berichten werden umgesetzt und getestet. Erforderliche Änderungen werden übernommen und ebenfalls getestet.
  • Termine werden eingehalten, Hindernisse und Verschiebungen werden zeitgemäß bekanntgegeben.
  • Das Projektmanagement arbeitet agil, Tasks werden in einem passenden Tool wie Jira oder MS Planner verwaltet.
  • Nach erfolgreichen Tests mit dem Testsystem wird das Produktivsystem aufgesetzt, die Anpassungen (Tabellen, Formulare, Berichte, Schnittstellen) werden eingespielt, die Einrichtung incl. Fibu durchgeführt, die Datenmigration wird vorbereitet und Schritt für Schritt die Datenbank aufgebaut, die Eröffnungsbilanz eingerichtet, Abnahmetests schließen den Vorgang ab, der GoLive wird einige Tage bis Wochen begleitet, notwenige Änderungen und Korrekturen durchgeführt.

Howto add item images to the Sales quote report

Not often, but it can be, that a client wants product pics in the lines of a report, e.g. the sales quote is a candidate for that. So the client can present his products in a more convincing way. 😉

I researched for a solution in Business Central, but did not find any solution, especially when using a word report. But i found my own way, as always.

For that follow these steps:

1) Copy the standard sales quote report, also the layout to a new custom report, set new object id (e.g. 50100) and name (e.g. “Custom Sales Quote”), so that you can make the needed changes. save, compile, publish the extension. for that steps i will write the next post about.

2) add variable TenantMedia: record “Tenant Media” to the global report variables

3) add new dataitem(Item;Item) after the last column of dataitem “Line” (Sales Line)

4) add the typical properties to connect the dataitems Line and Item via field “No.”

5) add column(Picture;TenantMedia.Content) to the new dataitem for viewing the item picture in the line

6) in trigger OnAfterGetrecord of dataitem “Line” add new local variable “Item: record item”.
at the end of the trigger’s code add:
item.get(“no.”)
if item.picture.count > 0 then begin
TenantMedia.get(Item.picture.item(1));
TenantMedia.CalcFields(Content);
end;

remark: to load the picture data within the OnAfterGetrecord trigger in new dataitem “Item” won’t work, the data is loaded to late to be shown in the line.

7) edit the word layout in vs-code using ms word, activate the developer tools menu in word, activate the xml structure to view the fields structure

8) add new column in the lines matrix. set the column heading to “Picture”, set the cursor into the new data cell in the new column, add new field Header/Line/Item/Picture as Picture (type) into the new data cell. save the word report, close word, compile and publish the extension. replace the sales quote no. in “report selection” to the new report.

Result:

Great, isn’t it?

Zustandsdiagramm (State diagram)

03/2022:

Ein Zustandsdiagramm ist ein UML Diagramm, das einen Prozess – meist einen Automaten – über die Zustände beschreibt. Die Zustände sind hier als blaue, abgerundete Rechtecke erkennbar. Übergänge bzw. Transitionen werden als gerichtete Linien (Pfeile) dargestellt, diese können eine Aktivität, eine Bedingung oder auch einen Event darstellen. Ein Automat ist meist eine Endlosschleife, die erst durch das komplette Abschalten des Geräts beendet wird. Start- und Endzustand werden durch schwarze Kreise dargestellt. Das Rautezeichen stellt eine Verzweigung dar. Durch die gewählte Aktivität oder ein eingtretenes Ereignis wird ein bestimmter Weg gewählt, der zum nächsten Zustand führt.

Beispiel: Fahrkartenautomat, erstellt mit draw.io